Digitalisierung

12 Jun

Vortrag auf dem IFS Partnertag 2017

Kirsten Last 12. Juni 2017 Im Fokus, Digitalisierung, IFRS15, Service Management

Am 31. Mai 2017 hat Franz Sistemich, Managing Partner der VIYEMA, auf dem Partnertag der IFS einen Vortrag gehalten.

Anerkannt als führender Anbieter von Business Software entwickelt und vertreibt IFS weltweit Lösungen in den Bereichen ERP (Enterprise Resource Management and Planning), EAM (Enterprise Asset Management) und ESM (Enterprise Service Management).
In dem Vortrag zum Thema „Treiber und Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Servicegeschäft“ führte Herr Sistemich aus, dass der Reifegrad einer Service-Organisation wesentlichen Einfluss auf Bedarf und Prioritäten der Digitalisierungsstrategie hat. Unternehmen mit einem jungen Service sind meist stark auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet. Demzufolge liegt das Potenzial der Digitalisierung oft auf der Umsetzung von Innovationen im Bereich der operativen Services. In wachstumsorientierten Service-Organisationen werden häufig neue, digitalisierte Service-Produkte entwickelt, um Mehrwerte und Umsatzwachstum zu erzeugen (Topline Strategie). Ist der Service weitgehend im Markt etabliert, gewinnt die Bottom-Line Strategie Priorität. Prozessdigitalisierung steht im Vordergrund, um Profitabilität bei hoher Service Exzellenz zu erreichen bzw. beizubehalten.

Der komplette Vortrag ist auf Wunsch als PDF erhältlich. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.

Franz Sistemich

13 Mai

Digitalisierung- Ihr „Mobilität-Fahrplan“

Kirsten Last 13. Mai 2016 Im Fokus, Digitalisierung, Prozess Management, Service Management

Industrie 4.0, Infrastruktur 4.0, Arbeitswelten 4.0 – in der Fachpresse ist es unmöglich geworden, nicht über die 4. Evolutionsstufe in unserer Gesellschafts- und Technologieentwicklung zu stolpern.

Große Verkehrsunternehmen haben den Trend bereits aufgegriffen und wollen mit gewaltigen Projektportfolios Marktanteile in dem sich verändernden Mobilitätsmarkt sichern. Kleinere Unternehmen reagieren mit entsprechend fokussierten Entwicklungen auf die Branchendynamik.

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich beschrieben, wie Sie Ihre Aktivitäten Top-down (strategisch) und Bottom-up (operativ/projektspezifisch) in ein unternehmensweites Zielbild überführen und via Digitalisierungscluster Ihre Handlungsmaßnahmen entwickeln. So entsteht im Ergebnis Ihr „Mobilitäts-Fahrplan“.

Im Wesentlichen bewirken strukturelle Veränderungen die Marktentwicklung im ÖPNV. Entsprechend müssen Sie sich strategische Unternehmensziele in den Bereichen Multimodalität, Wirtschaftlichkeit und die Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse setzen. Zudem müssen Innovationsfelder wie

  • Datenmanagement (Smart Data, Big Data, Fast Data und Geo Data)
  • Offene IT-Systeme (Open Systems, Open Data, Open Access, Open Standard)
  • Internet der Dinge und Dienste (Cloud Computing)
  • Mobile Lösungen
  • E-Mobilität
  • Smart City, Smart Region
  • IT-Security

in Ihrem Fokus sein.

Natürlich müssen Unternehmensziele und Innovationsmanagement auf Ihr Firmenmodell ausgerichtet werden. Ist dieser Schritt getan, müssen Sie anhand Ihrer Prozesslandschaft und der bereits laufenden Projekte die Digitalisierungscluster bestimmen.

Laufende Projekte führen bei VIYEMA zu der Erkenntnis, dass sicherlich jedes Verkehrsunternehmen zwei Cluster in seinen Fahrplan aufnehmen wird:

  1. die Digitalisierung der Vertriebs- und Serviceinfrastruktur (Stichworte sind hier sicherlich die Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse und die Einführung neuer Vertriebskanäle (e-Ticket, mobile Ticket) als strategisches Ziel sowie Smart Data und Smart City/Region als Innovationsfelder sowie
  2. die Digitalisierung der Fahrzeuginstandhaltung (hier berücksichtigen Sie unter anderem die Kosteneffizienz und Erhöhung der Betriebssicherheit als strategisches Ziel sowie die Smart Data und Internet of Things Technologien als Innovationsfelder)

Diese und weitere individuelle Digitalisierungscluster führen im Ergebnis zu Ihrem „Mobilitäts-Fahrplan“ für die Digitalisierung. Er lässt sich in Ihre Corporate Governance einbetten und ist unternehmensweit transparent und akzeptiert.

VIYEMA hat exzellente Projektreferenzen und unterstützt Sie gerne bei Ihrem Setup, in laufenden Projekten oder der Ausrichtung Ihrer Aktivitäten. Wir begleiten Sie bis hin zur Namensgebung, damit das Baby nicht Fahrplan 4.0 heißen muss.

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Bernd Janke

26 Apr

Digitalisierung – Cluster kombinieren strategische und operative Ansätze

Kirsten Last 26. April 2016 Im Fokus, Digitalisierung

Wer von Ihnen kennt es nicht: Laufende Projekte und anstehende Initiativen erhalten den Trendanstrich „Digitalisierung“. Auf diese Weise wird signalisiert, dass man bereits den Weg von der alten in die neue Welt eingeschlagen hat.  Und unter Marketinggesichtspunkten kann jedes Unternehmen nur zu gut von sich behaupten: „Wir haben mit der digitalen Transformation begonnen!“

Stelle ich meinen Klienten die Frage, wie ihre Digitalisierungsstrategie ausschaut, bekomme ich meistens zur Antwort, erste Projekt seien in Angriff genommen worden. Und mit der weiterführenden Frage nach Beispielen überraschte man mich mit einer „elektronischen Zustellung der Entgeltabrechnung“. Sicherlich eine Digitalisierungsmaßnahme, aber mitnichten der große Wurf.

VIYEMA hat sich zum Ziel gesetzt, Ihr Unternehmen in der digitalen Transformation zu begleiten. Mit unseren Erfahrungen können wir sowohl mit Ihren Branchentrends und -benchmarks, als auch mit übergreifenden Entwicklungen aus relevanten anderen Branchen die digitale Transformation unserer Klienten unterstützen.

Mit unserer Methodik fördern wir das Zusammenwirken Ihrer Strategen und Innovationsmanager mit den Schlüsselpersonen aus der IT und den Fachabteilungen. Auf der Basis Ihrer strategischen Ziele und Innovationsfelder sowie Ihrer Geschäftsstruktur und Prozesslandschaft entwickeln wir sogenannte Digitalisierungscluster. Mit diesen einzelnen Clustern bauen Sie Ihre Brücke von der alten in die neue, digitale Welt.

Unser bewährtes Verfahren verbindet Status Quo wie Strategie und bildet aus der Zukunft und dem Heute ein einheitliches Zielbild. Laufende Projekte finden Ihr Zuhause in den jeweiligen Digitalisierungsclustern und neue Projekte werden Ihnen strategisch zugeordnet. Jedes Cluster besteht aus Projekten, Teilprojekten und Initiativen, ist eindeutig priorisiert und zeitlich definiert. So setzen Sie den Wandel nicht mit großen Kraftakten um, sondern in kleinen Teilschritten. Jeder Schritt präzise kalkulierbar und Garant für schnelle und sichtbare Erfolge.

Ihre strategischen und operativen Manager finden sich in diesem Vorgehen wieder und es stößt auf eine breite Akzeptanz in Ihrem Unternehmen. Ein wesentlicher Erfolgsgarant in der Ausrichtung Ihres Unternehmens für die Zukunft.

Sprechen Sie mich und meine Kollegen an und nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie mehr erfahren wollen und einen Gedankenaustausch mit uns suchen!

Bernd Janke

05 Mrz

Wer braucht denn wirklich ein Digital Lab?

Kirsten Last 5. März 2016 Im Fokus, Digitalisierung, Strategie Schlagwörter:

In den letzten Monaten scheinen manche Kollegen in unserer Branche neu auf das Thema Digitalisierung gestoßen zu sein. Vor allem die Großen nehmen sich diesem Schlagwort mit viel Vehemenz an und machen es zur Chefsache. Soweit, so gut. Doch nun kommt es: Labore entstehen – Digital Labs!
Jetzt überlegt sich schon mancher Kunde, ob er nun zum Labor-Versuchskaninchen wird. Oder muss diese Beratung etwas nachholen, was sie bisher versäumt hat? Und holt sich nun die Uni ins Haus, um Versäumtes auf die Schnelle zu lernen?
Ich glaube, da versuchen manche, ihren Kunden einen Bären aufzubinden. Wenn die Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) Strategie beeinflussend, manchmal gar Strategie entscheidend wird, dann bereitet man sich als Strategieberatung darauf gut vor und macht seine Hausaufgaben rechtzeitig.
Nun kommen die zum Zuge, die schon immer ihr Beratungsportfolio von der Strategie über Prozessmanagement bis zur ITK ausgedehnt haben, und Profis in ihren Reihen haben, die Strategie – Innovation und ITK sowie deren Verschmelzung und Potenziale verstehen. Digitalisierung verändert nicht nur die Unternehmen, sondern auch Ihre Berater. Wohl dem, der auf Experten zurückgreifen kann, die dies schon lange erkannt haben und entsprechende Expertise nicht erst im Labor kennenlernen müssen.

Franz Sistemich

15 Mai

Trendsetter bei digitalen Innovationen/ Digitalisierung: Abwarten ist keine Option

yannikw 15. Mai 2015 Im Fokus, Digitalisierung

Die neue Studie der Commerzbank belegt, dass viele mittelständische Unternehmen die Chancen der Digitalisierung noch nicht nutzen. Ist die Umsetzung von Effizienzpotenzialen in der Abwicklung schon etwas weiter fortgeschritten, so sind digitale Geschäftsmodelle noch weitgehend unbeachtet geblieben. Digitalisierung – die Vereinigung von Strategieberatung und Technologie-Expertise, ist seit vielen Jahren eine VIYEMA-Kernkompetenz. Sprechen Sie uns an. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Team der VIYEMA Business Consulting GmbH