Im Fokus

Erfolgreiche Reorganisation und Prozessoptimierung bei einem großen regionalen Energieversorger

19. Oktober 2017

VIYEMA hat einen großen regionalen Energieversorger und Netzbetreiber erfolgreich bei der Reorganisation und Optimierung seiner Prozesse unterstützt.

Gemäß den VIYEMA-Prinzipien „Mitarbeiter mitnehmen“ und „nur was umgesetzt wird, ist auch gut“ haben wir das Projekt sehr kooperativ und transparent gestaltet und vor allem in einer Umsetzungsphase dafür gesorgt, dass das erarbeitete Konzept auch tatsächlich umgesetzt wird.

Das größte Lob kam dann auch von den involvierten Mitarbeitern: „Endlich einmal versandet ein Projektergebnis nicht, sondern wird tatsächlich umgesetzt.“

Andreas Hennig

Vortrag auf dem IFS Partnertag 2017

12. Juni 2017

Am 31. Mai 2017 hat Franz Sistemich, Managing Partner der VIYEMA, auf dem Partnertag der IFS einen Vortrag gehalten.

Anerkannt als führender Anbieter von Business Software entwickelt und vertreibt IFS weltweit Lösungen in den Bereichen ERP (Enterprise Resource Management and Planning), EAM (Enterprise Asset Management) und ESM (Enterprise Service Management).
In dem Vortrag zum Thema „Treiber und Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Servicegeschäft“ führte Herr Sistemich aus, dass der Reifegrad einer Service-Organisation wesentlichen Einfluss auf Bedarf und Prioritäten der Digitalisierungsstrategie hat. Unternehmen mit einem jungen Service sind meist stark auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet. Demzufolge liegt das Potenzial der Digitalisierung oft auf der Umsetzung von Innovationen im Bereich der operativen Services. In wachstumsorientierten Service-Organisationen werden häufig neue, digitalisierte Service-Produkte entwickelt, um Mehrwerte und Umsatzwachstum zu erzeugen (Topline Strategie). Ist der Service weitgehend im Markt etabliert, gewinnt die Bottom-Line Strategie Priorität. Prozessdigitalisierung steht im Vordergrund, um Profitabilität bei hoher Service Exzellenz zu erreichen bzw. beizubehalten.

Der komplette Vortrag ist auf Wunsch als PDF erhältlich. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.

Franz Sistemich

Der große Schritt vom Vertrieb zum Key Account Management

28. März 2017

Der Unterschied ist gravierend, und der Weg vom Vertrieb zum Key Account Management ist allzu oft noch nicht beschritten worden.

Key Account Management (im Folgenden KAM abgekürzt) heißt nicht nur, einen besonderen, großen und wichtigen Kunden bedienen. KAM ist ein Konzept, das gesamte Unternehmen auf ausgewählte Kunden in einer vom Standard abgehobenen Weise langfristig und strategisch bevorzugt zu bedienen. Auf der Ebene des einzelnen Kunden, aber auch auf Unternehmensebene sind vielfältige Kompetenzen und Strukturen zu entwickeln und zu etablieren. Machen Sie mit uns den Reifegradcheck und nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Team der VIYEMA Business Consulting GmbH

Relaunch von Akquise- und Service-Portalen im Zuge einer Fusion in der Telekommunikationsbranche

14. Februar 2017

VIYEMA wurde im Zuge einer Fusion zweier Telekommunikationsunternehmen mit der Projektleitung für die Konsolidierung der Online-Portale beauftragt. Die Herausforderung lag darin, bis zum Start der Migration der Systeme sämtliche Portale der B2C Marken des Unternehmens neu aufzustellen. Dabei wurde nicht nur das Design geändert, sondern auch neue technische Plattformen gebaut. Das Zusammenspiel von Online-Fachbereich, interner IT, Agenturen und externen Dienstleistern wurde von VIYEMA koordiniert.

Herausgekommen sind neue State-of-the-Art Portale in responsivem Design, mit zusätzlicher Funktionalität, um die Service-Kanäle im Call-Center sowie am PoS zu entlasten. So können den Kunden in den Akquiseportalen maßgeschneiderte individuelle Angebote gemacht und nicht nur Standard-Produkte angeboten werden. Im Selfcare-Bereich profitieren die Kunden des Anbieters von Real-Time Informationen auf einem Blick sowie vielfältigen Funktionen zur Vertrags- und Tarifverwaltung.

Sven Sinner

Erneuerbare Energien – sind Sie in den richtigen Märkten?

18. Oktober 2016

Keine Branche ist in einem so heftigen Auf und Ab wie die der Erneuerbaren Energien. Die Politik definiert den Geschäftsrahmen durch Förderungen, inzwischen aber auch immer mehr durch anderweitige Regulierungen, sowie durch den Umstieg von freien Projektentwicklungen zu Ausschreibungen von Produktionskapazitäten. Während Märkte wie Indien, Vietnam, USA, China boomen, hat sich Europa gerade durch eine Restrukturierungswelle gequält. Viele europäische Unternehmen sind längst auf den Weltmärkten präsent. Aber welche Märkte sind die richtigen für ein einzelnes Unternehmen? Erfüllen sich meine Preiserwartungen? Ist die Wettbewerbsintensität nicht doch schon viel höher als es von außen aussieht? Welche Partnerschaften soll man eingehen? Und wie gestaltet man überhaupt den Markteintritt effizient und sicher, ohne Fehlinvestitionen?

Durch unser globales Netzwerk sind unsere „Renewables“-Experten gut verdrahtet. Wir helfen Ihnen die richtigen Fragen sicher beantwortet zu bekommen, und erarbeiten Ihr Konzept für den Markteintritt, inklusive Umsetzungsunterstützung. Für einen internationalen EPC haben wir dies gerade für ein boomenden indischen Markt getan.

Sie suchen einen Sparringspartner, um vorhandene Konzepte zu prüfen und reflektieren? Oder neue Märkte anzugehen. Gerne mit uns. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Team der VIYEMA Business Consulting GmbH 

Reorganisation und Optimierung des Kontaktmanagements im Kundenservice

11. Oktober 2016

Bei einem nationalen Energieversorger übernahm die  VIYEMA die Projektleitung für die Optimierung des Kontaktmanagements sowie für die Integration innovativer Ansätze im Kundenservice.

Insbesondere die Abstimmung der fachlichen Anforderungen mit der Technik in einem komplexen Umfeld, die Steuerung und Kontrolle von externen Dienstleistern und die Budgetverantwortung lagen in der Verantwortung von VIYEMA. Die Projektlaufzeit betrug 6 Monate und ermöglichte Einsparungen von 10% der Betriebskosten.

Zudem wurden im Zuge der technischen Implementierung die Systemlandschaft erneuert und die Prozesse angepasst.

Anschließend wurden mögliche Potentiale für die Zukunft analysiert, die Ergebnisse zur Abstimmung aufbereitet und die Steuerung in die Linie übergeben.

Franz Sistemich

Investition in die richtigen Zielmärkte – Lotse gesucht?

21. Juni 2016

Ein kluger Schiffskapitän holt sich in einem unbekannten Hafen oft einen Lotsen an Bord.

In der Erneuerbaren Energien Branche geht es derzeit sehr turbulent zu. Der Markt wird von gesetzlichen Rahmenbedingungen bestimmt, was es einerseits vorhersehbar macht, wo und wie sich ein Markt entwickelt, anderseits aber haben alle Wettbewerber die gleiche Transparenz. Überraschend ist es für dann viele Marktteilnehmer, wenn die Erwartungen in einen Markteintritt sich nicht erfüllen. Dies kann diverse Gründe haben. Die Wettbewerbsintensität ist höher als erwartet, da sich neben den bekannten internationalen Playern auch eine lokale Industrie bildet. Preise lassen sich nicht durchsetzen. Zölle und Bürokratie bedeuten zusätzliche Hürden, usw.

Wir bei VIYEMA kennen viele Märkte dieses Branchensegments genau und haben Einblicke und Netzwerke in Europa, USA, Zentral- und Südamerika, Indien und Afrika. Ob Überprüfung eines vorhandenen Engagements, oder der Bestimmung der richtigen Zielmärkte für eine Expansion oder Internationalisierung, wir haben umfangreiches Wissen, um Sie bei Ihrer internationalen Strategie zu unterstützen und ihr Lotse zu sein.

In den letzten Monaten haben wir mehrere Kunden bei der Überprüfung und Optimierung ihrer internationalen Markt- und Vertriebsstrategie betreut. Ein Service-Unternehmen aus der Windenergie-Branche hat uns sein internationales Engagement in mehreren Märkten überprüfen lassen, und als Konsequenz eine Fokussierung auf wenige europäische Märkte und Schlüsselkunden herbeigeführt. Ein Errichter von Solar-Großkraftwerken bat uns um eine Strategie, um aus der Vielzahl von möglichen attraktiven Zielländern diejenigen auszuwählen, die unter Berücksichtigung seiner Kompetenzen, Kundenzugänge, Preislevel, Lieferantenzugänge, Wettbewerbsintensität und Positionierung Erfolg versprechend sind. Unsere Lotsenfunktion hat seine Investition in den Markteintritt abgesichert und untermauert, eine Vertriebspipeline wurde aufgebaut und ein erstes Projekt bereits nach sechs Monaten gewonnen.

Kennen Sie den ROI ihrer Marktinvestition? Sie sind sich nicht ganz sicher? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Franz Sistemich

Digitalisierung- Ihr „Mobilität-Fahrplan“

13. Mai 2016

Industrie 4.0, Infrastruktur 4.0, Arbeitswelten 4.0 – in der Fachpresse ist es unmöglich geworden, nicht über die 4. Evolutionsstufe in unserer Gesellschafts- und Technologieentwicklung zu stolpern.

Große Verkehrsunternehmen haben den Trend bereits aufgegriffen und wollen mit gewaltigen Projektportfolios Marktanteile in dem sich verändernden Mobilitätsmarkt sichern. Kleinere Unternehmen reagieren mit entsprechend fokussierten Entwicklungen auf die Branchendynamik.

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich beschrieben, wie Sie Ihre Aktivitäten Top-down (strategisch) und Bottom-up (operativ/projektspezifisch) in ein unternehmensweites Zielbild überführen und via Digitalisierungscluster Ihre Handlungsmaßnahmen entwickeln. So entsteht im Ergebnis Ihr „Mobilitäts-Fahrplan“.

Im Wesentlichen bewirken strukturelle Veränderungen die Marktentwicklung im ÖPNV. Entsprechend müssen Sie sich strategische Unternehmensziele in den Bereichen Multimodalität, Wirtschaftlichkeit und die Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse setzen. Zudem müssen Innovationsfelder wie

  • Datenmanagement (Smart Data, Big Data, Fast Data und Geo Data)
  • Offene IT-Systeme (Open Systems, Open Data, Open Access, Open Standard)
  • Internet der Dinge und Dienste (Cloud Computing)
  • Mobile Lösungen
  • E-Mobilität
  • Smart City, Smart Region
  • IT-Security

in Ihrem Fokus sein.

Natürlich müssen Unternehmensziele und Innovationsmanagement auf Ihr Firmenmodell ausgerichtet werden. Ist dieser Schritt getan, müssen Sie anhand Ihrer Prozesslandschaft und der bereits laufenden Projekte die Digitalisierungscluster bestimmen.

Laufende Projekte führen bei VIYEMA zu der Erkenntnis, dass sicherlich jedes Verkehrsunternehmen zwei Cluster in seinen Fahrplan aufnehmen wird:

  1. die Digitalisierung der Vertriebs- und Serviceinfrastruktur (Stichworte sind hier sicherlich die Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse und die Einführung neuer Vertriebskanäle (e-Ticket, mobile Ticket) als strategisches Ziel sowie Smart Data und Smart City/Region als Innovationsfelder sowie
  2. die Digitalisierung der Fahrzeuginstandhaltung (hier berücksichtigen Sie unter anderem die Kosteneffizienz und Erhöhung der Betriebssicherheit als strategisches Ziel sowie die Smart Data und Internet of Things Technologien als Innovationsfelder)

Diese und weitere individuelle Digitalisierungscluster führen im Ergebnis zu Ihrem „Mobilitäts-Fahrplan“ für die Digitalisierung. Er lässt sich in Ihre Corporate Governance einbetten und ist unternehmensweit transparent und akzeptiert.

VIYEMA hat exzellente Projektreferenzen und unterstützt Sie gerne bei Ihrem Setup, in laufenden Projekten oder der Ausrichtung Ihrer Aktivitäten. Wir begleiten Sie bis hin zur Namensgebung, damit das Baby nicht Fahrplan 4.0 heißen muss.

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Bernd Janke

Digitalisierung – Cluster kombinieren strategische und operative Ansätze

26. April 2016

Wer von Ihnen kennt es nicht: Laufende Projekte und anstehende Initiativen erhalten den Trendanstrich „Digitalisierung“. Auf diese Weise wird signalisiert, dass man bereits den Weg von der alten in die neue Welt eingeschlagen hat.  Und unter Marketinggesichtspunkten kann jedes Unternehmen nur zu gut von sich behaupten: „Wir haben mit der digitalen Transformation begonnen!“

Stelle ich meinen Klienten die Frage, wie ihre Digitalisierungsstrategie ausschaut, bekomme ich meistens zur Antwort, erste Projekt seien in Angriff genommen worden. Und mit der weiterführenden Frage nach Beispielen überraschte man mich mit einer „elektronischen Zustellung der Entgeltabrechnung“. Sicherlich eine Digitalisierungsmaßnahme, aber mitnichten der große Wurf.

VIYEMA hat sich zum Ziel gesetzt, Ihr Unternehmen in der digitalen Transformation zu begleiten. Mit unseren Erfahrungen können wir sowohl mit Ihren Branchentrends und -benchmarks, als auch mit übergreifenden Entwicklungen aus relevanten anderen Branchen die digitale Transformation unserer Klienten unterstützen.

Mit unserer Methodik fördern wir das Zusammenwirken Ihrer Strategen und Innovationsmanager mit den Schlüsselpersonen aus der IT und den Fachabteilungen. Auf der Basis Ihrer strategischen Ziele und Innovationsfelder sowie Ihrer Geschäftsstruktur und Prozesslandschaft entwickeln wir sogenannte Digitalisierungscluster. Mit diesen einzelnen Clustern bauen Sie Ihre Brücke von der alten in die neue, digitale Welt.

Unser bewährtes Verfahren verbindet Status Quo wie Strategie und bildet aus der Zukunft und dem Heute ein einheitliches Zielbild. Laufende Projekte finden Ihr Zuhause in den jeweiligen Digitalisierungsclustern und neue Projekte werden Ihnen strategisch zugeordnet. Jedes Cluster besteht aus Projekten, Teilprojekten und Initiativen, ist eindeutig priorisiert und zeitlich definiert. So setzen Sie den Wandel nicht mit großen Kraftakten um, sondern in kleinen Teilschritten. Jeder Schritt präzise kalkulierbar und Garant für schnelle und sichtbare Erfolge.

Ihre strategischen und operativen Manager finden sich in diesem Vorgehen wieder und es stößt auf eine breite Akzeptanz in Ihrem Unternehmen. Ein wesentlicher Erfolgsgarant in der Ausrichtung Ihres Unternehmens für die Zukunft.

Sprechen Sie mich und meine Kollegen an und nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie mehr erfahren wollen und einen Gedankenaustausch mit uns suchen!

Bernd Janke

Methodik zur effektiven Kapazität-und Einsatzplanung

7. März 2016

Jede Einsatzplanung kommt in die Jahre und unterliegt im Laufe der Zeit den Veränderungen des Geschäfts. Die Folge: die Produktivität sinkt. Ein international tätiges Service-Unternehmen ist über mehrere Jahre durch Internationalisierung des Geschäfts, Verbreiterung des Portfolio sowie veränderte Service-Anforderungen der Kunden zu dem Punkt gekommen, an dem die alten Methoden der Kapazitäts- und Einsatzplanung den neuen Anforderungen nicht mehr standhielten. VIYEMA war gefordert, hier Abhilfe zu schaffen.

Die neue Methodik brachte zahlreiche Veränderungen mit sich wie die Zentralisierung  unterschiedlicher Teamplanungen, neu definierte Schnittstellen zwischen diversen Abteilungen, ein neues Regelwerk und nicht zuletzt Kennzahlen, die allen Mitarbeitern ein klares Bild über die Zielsetzungen geben und die Überprüfung der Leistung erleichtern. Klar, dass die Zielsetzung einer hohen Verrechenbarkeit dabei enorm wichtig war. Aber auch andere Faktoren wie z.B. die Umplanungsquote wurden berücksichtigt.

In der Anlaufphase und der Umstellung auf das neue Verfahren hat VIYEMA die Mitarbeiter intensiv betreut und unterstützt, um das Verfahren zum Saisonstart ohne Verzug und mit geringstmöglichen Reibungsverlusten hochzufahren.

Franz Sistemich